Blackburn tickets & sichere pakete · Ewood Park, Blackburn.
Blackburn, England
Ewood Park
Championship
Wer ein Spiel von Blackburn Rovers live erleben möchte, hat auf dieser Seite mehrere Möglichkeiten, um Angebote zu vergleichen. Ob man nur ein Spielticket sucht oder ein komplettes Paket mit Hotel und Anreise bevorzugt – hier sind Angebote von rund 15 verschiedenen Anbietern gelistet, von spezialisierten Ticketverkäufern bis zu Reisebüros, die alles aus einer Hand anbieten. Der Vergleich lohnt sich, weil sich die Pakete nicht nur im Preis unterscheiden, sondern auch im Inhalt: Manche Anbieter legen besonderes Gewicht auf Unterkünfte in der Nähe des Stadions, andere bieten geführte Erlebnisse oder Transfers vor Ort an. Den Kauf selbst tätigt man direkt auf der Website des jeweiligen Anbieters – Zahlungsmethoden und Konditionen können dabei variieren. Wer ein Spiel in der Championship oder einem Pokalwettbewerb sehen möchte, findet hier eine übersichtliche Grundlage für die Planung.
Beim Vergleich von Fußballreisen zu Blackburn geht es nicht nur darum, den günstigsten Preis zu finden. Genauso wichtig ist, was im Paket enthalten ist: Liegt das Hotel zentral in Blackburn oder eher am Stadtrand? Ist der Transfer zum Stadion inbegriffen? Gibt es zusätzliche Leistungen wie Stadionführungen oder Matchprogramme? Auf dieser Seite sind die verschiedenen Angebote nebeneinander aufgelistet, damit man schnell sieht, was man für sein Geld bekommt. Wer einen Fußballausflug nach Blackburn plant, sollte auch die Spieltage im Auge behalten – Abendspiele unter der Woche haben andere logistische Anforderungen als ein Samstagnachmittagsspiel. Die Angebote kommen von Unternehmen mit unterschiedlichem Fokus, und es lohnt sich, die Details auf der jeweiligen Anbieterseite genau zu lesen, bevor man bucht.
Blackburn Tickets lassen sich auf verschiedenen Wegen besorgen. Direkt beim Verein zu kaufen ist grundsätzlich möglich, setzt aber in der Regel eine Mitgliedschaft voraus, und selbst dann ist ein Platz nicht garantiert. Einfacher geht es über die auf dieser Seite gelisteten Partner: Dort sind Tickets für Blackburn ohne Mitgliedschaft erhältlich, und man weiß von Anfang an, dass man einen Sitzplatz hat. Die Spieltickets der verschiedenen Anbieter unterscheiden sich manchmal in der Platzkategorie – Tribünenplätze hinter dem Tor sind in der Regel günstiger als Plätze auf der Haupttribüne. Auswärtsgäste sitzen grundsätzlich im dafür vorgesehenen Gästeblock. Wer ein bestimmtes Spiel im Blick hat, sollte frühzeitig schauen, welche Optionen verfügbar sind – beliebte Derbys oder Aufstiegsspiele sind erfahrungsgemäß schneller vergriffen als ein normales Ligaspiel Mitte der Saison.
Wer zum ersten Mal in den Ewood Park kommt, sollte ein bis zwei Stunden vor Anpfiff in der Gegend sein. Die bekannteste Anlaufstelle für Heimfans ist der Fernhurst Pub direkt in Stadionnähe – ein typischer Fußball-Pub, der vor dem Spiel gut gefüllt ist. Etwas weiter weg, aber trotzdem beliebt, ist der Thwaites Star Inn in der Nähe des Stadtzentrums. Auswärtsfans werden manchmal in separate Bereiche geleitet, also am besten vorher beim Verein oder beim Ticketanbieter nachfragen, welche Pubs für Gästefans zugänglich sind. Im Stadion selbst gibt es die üblichen Imbissangebote – Pies, Chips und Heißgetränke. Das Stadion liegt in einem Wohngebiet, also etwas Rücksicht auf die Anwohner ist angebracht. Nach dem Spiel leert sich die Gegend schnell, da viele Fans mit dem Bus oder dem Auto gekommen sind.
Der Ewood Park liegt im Süden von Blackburn, etwa drei Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Zu Fuß vom Bahnhof Blackburn dauert es rund 40 Minuten – machbar, aber nicht ideal. Praktischer ist der Bus: Die Linie 3 fährt vom Stadtzentrum in Richtung Ewood und hält in der Nähe des Stadions. An Spieltagen werden oft zusätzliche Shuttlebusse eingesetzt. Mit dem Zug ist der nächste Halt Mill Hill (auf der Linie nach Clitheroe), von dort sind es etwa 15 Gehminuten zum Stadion. Wer mit dem Auto kommt: Es gibt Parkplätze rund ums Stadion, aber die füllen sich früh. Straßenparkplätze in den Wohngebieten drumherum sind begrenzt, und an größeren Spieltagen empfiehlt sich ein Parkplatz im Stadtzentrum mit anschließender Busfahrt. Von Manchester aus ist Blackburn mit dem Zug in etwa 30–40 Minuten erreichbar.
Der Ewood Park ist seit 1890 die Heimat von Blackburn Rovers und fasst etwa 31.000 Zuschauer. Das Stadion besteht aus vier Tribünen: der Jack Walker Stand (Haupttribüne, benannt nach dem Mäzen, der in den 1990ern massiv in den Verein investierte), dem Darwen End, dem Blackburn End und dem Riverside Stand. Die Tribünen sind überdacht, was die Atmosphäre bei vollem Haus deutlich verstärkt. Auswärtsfans sitzen im Darwen End oder einem Teil des Riverside Stand, abhängig von der erwarteten Gästezahl. Das Stadion wurde in den frühen 1990ern grundlegend umgebaut und hat seinen Charakter als klassisches englisches Vereinsstadion behalten – keine riesige Arena, aber nah am Spielfeld und mit guter Sicht von fast allen Plätzen. Die Stimmung ist besonders bei Derbys gegen lokale Rivalen spürbar intensiver als bei normalen Ligaspielen.
Ob ein Reisepaket zu Blackburn oder nur ein einzelnes Ticket die bessere Wahl ist, hängt davon ab, wie weit man reist und wie viel man selbst organisieren möchte. Wer von weiter weg anreist und eine oder zwei Nächte bleiben will, ist mit einem Fußballreisepaket oft gut bedient – Hotel, Ticket und manchmal Transfer sind dann gebündelt, und man muss sich nicht um einzelne Buchungen kümmern. Wer dagegen schon in der Region wohnt oder selbst übernachten möchte, ist mit einem reinen Ticket besser dran. Auf dieser Seite sind beide Varianten verfügbar: reine Spieltickets von Ticketanbietern sowie komplette Pakete von Reisebüros, die auf Fußballreisen spezialisiert sind. Die genauen Inhalte – welches Hotel, welche Ticketkategorie, ob Transfer enthalten ist – stehen auf der Seite des jeweiligen Anbieters.
Die größte Rivalität von Blackburn Rovers ist die mit Burnley – das sogenannte East Lancashire Derby. Die beiden Clubs liegen nur etwa 13 Kilometer voneinander entfernt, und die Spiele zwischen ihnen haben eine lange, hitzige Geschichte. Es ist eines der ältesten Derbys im englischen Fußball, und selbst in Zeiten, in denen die Clubs in verschiedenen Ligen spielen, bleibt die Rivalität lebendig. Daneben gibt es eine nennenswerte Rivalität mit Bolton Wanderers, ebenfalls aus Lancashire, sowie mit Preston North End. Diese Derbys ziehen mehr Zuschauer als normale Ligaspiele und die Stimmung im Stadion ist entsprechend anders. Wer gezielt ein Derby erleben möchte, lohnt sich ein Blick auf den Spielplan zu Beginn der Saison.
Blackburn Rovers gehört zu den ältesten Profivereinen Englands, gegründet 1875, und war in der Frühzeit des englischen Fußballs eine der dominierenden Kräfte – mehrfacher FA-Cup-Sieger im 19. Jahrhundert. Der größte moderne Erfolg war die Premier-League-Meisterschaft 1994/95, ermöglicht durch die Investitionen von Jack Walker und den Toren von Alan Shearer, der damals einer der besten Stürmer Europas war. Chris Sutton, Tim Sherwood und Henning Berg gehörten ebenfalls zu dieser Meistermannschaft. In den Jahren danach spielten Spieler wie Damien Duff, Morten Gamst Pedersen und Roque Santa Cruz im Ewood Park. Aus Deutschland hat kein Spieler eine besonders bekannte oder prägende Rolle bei Blackburn Rovers gespielt – zumindest nicht in der modernen Zeit, die für Reisende heute relevant wäre. Der Club hat seine beste Zeit in den 1990ern erlebt und kämpft seitdem darum, wieder in die Premier League aufzusteigen.
Ein Fußballausflug nach Blackburn lässt sich gut mit einem Besuch der Stadt verbinden. Das Blackburn Museum and Art Gallery im Stadtzentrum ist kostenlos und gibt einen guten Einblick in die Geschichte der Region. Wer Einkaufen möchte, ist im Mall Blackburn richtig, dem zentralen Einkaufszentrum. Das Blackburn Cathedral ist ebenfalls einen kurzen Abstecher wert. Für Essen empfiehlt sich ein Blick auf die Auswahl in der King William Street und dem angrenzenden Stadtzentrum – von indischen Restaurants bis zu klassischen britischen Pubs ist alles dabei. Blackburn hat eine starke südasiatische Gemeinschaft, was sich in der Restaurantszene niederschlägt und die Auswahl interessant macht. Die Stadt ist kein klassisches Touristenziel, aber für einen Kurztrip rund um ein Fußballspiel reicht das Angebot gut aus. Manchester liegt nur etwa 30 Minuten entfernt und bietet sich als Ausgangspunkt für einen längeren Aufenthalt an.