Die Premier League umfasst zwanzig Clubs, die von August bis Mai gegeneinander antreten jeder zweimal gegen jeden anderen, einmal zuhause und einmal auswärts, über 38 Spieltage pro Saison. Das ergibt rund 380 Ligaspiele pro Saison, verteilt auf Samstage, Sonntage, Freitagabende und gelegentliche Montagspiele. Rund um Weihnachten und Neujahr verdichten sich die Spieltage, was die Ligawochen zu einer intensiven Phase im europäischen Fußball macht. Die Clubs kommen aus London, Manchester, Liverpool, Newcastle, Brighton, Birmingham und weiteren Städten die Liga ist geografisch breit gestreut, was Fussballreisen Premier League zu einem Anlass macht, verschiedene Teile Englands zu erkunden. Jede Saison steigen drei Clubs ab und werden durch die drei Besten der Championship ersetzt.
Wer eine Fußballreise zur Premier League plant, hat die Wahl zwischen reinen Spieltickets und Komplettpaketen mit Hotel und Flug. Beim Vergleichen lohnt es sich, auf den genauen Leistungsumfang zu achten: Ist das Hotel zentrumsnah? Sind Transfers zum Stadion enthalten? Gibt es Hospitality-Optionen mit Lounge-Zugang? Besonders gefragt sind Reisen zu Liverpool in Anfield und zu Manchester United in Old Trafford, die beide eine lange Fanreise-Tradition haben. Auch Arsenal, Chelsea und Manchester City zählen zu den meistgesuchten Zielen. Wer Derbys wie das Manchester Derby oder den North London Derby ins Auge fasst, sollte früh nach verfügbaren Angeboten schauen, da diese Spiele deutlich mehr Nachfrage erzeugen als reguläre Ligapartien.
Ein englischer Spieltag beginnt lange vor dem Anpfiff. Bars in Stadionnähe öffnen früh und sind auf Matchdays gut vorbereitet das ist fester Teil der Fußballkultur in England und für viele Reisende genauso prägend wie das Spiel selbst. Im Stadion sind die Einlasskontrollen gründlich; plant mindestens 45 Minuten Puffer vor Anpfiff ein. Gästefans sitzen immer in einem eigenen Block, getrennt von den Heimfans. Stehen ist offiziell nicht erlaubt, auch wenn es in Gästebereichen gelegentlich anders aussieht. Große Taschen werden an vielen Eingängen nicht akzeptiert prüft die Stadionregeln des jeweiligen Clubs vorab. Viele Premier-League-Stadien sind bargeldlos, also sorgt dafür, per Karte zahlen zu können. Wer direkt beim Verein kaufen möchte, braucht in der Regel eine Mitgliedschaft.